Integrationen verbinden Mokapen mit den Anwendungen, die Sie bereits nutzen — Kalender, Adressbuch, E-Mail, Cloud-Speicher, E-Commerce, Rechnungsstellung, Marketing, Messaging — sodass Daten im CRM fließen, ohne manuelle Kopien, Tabellenexporte oder doppelte Eingabe. Ein auf der Website erstellter Kontakt, ein Termin im Kalender, eine Bestellung aus dem Online-Shop oder eine Datei auf Drive kann in Mokapen beim richtigen Datensatz landen, und umgekehrt.
Diese Seite ist der allgemeine Überblick: Was Integrationen sind, wann sie sinnvoll sind, welche Vorteile sie dem Team bringen und wie Sie sich im Bereich Integrationen orientieren. Für jede verbindbare App gibt es (oder wird es geben) einen eigenen Leitfaden mit den konkreten Schritten zum Verbinden und Konfigurieren — Google Calendar, Google Contacts und Google Drive haben bereits ihre eigene Seite.
Eine Integration ersetzt die externe App nicht: Sie schafft eine autorisierte Brücke zwischen Ihrem Konto (Google, Microsoft, Shopify usw.) und Ihrer Mokapen-Organisation. Sie entscheiden, was synchronisiert wird, in welche Richtung und mit welchen Regeln; Mokapen führt die Abstimmung im Hintergrund oder beim Speichern durch, je nach Integrationsart.
Wichtige Punkte des Mokapen-Modells:
Integrationen ergänzen die CRM-Module (Kontakte, Termine, Deals, Tickets, Bestellungen…) und Automatisierungen: Viele automatische Aktionen (E-Mail senden, Tabellen lesen, SMS) erfordern, dass die entsprechende Integration aktiv und gültig ist.
Innerhalb der Organisation öffnen Sie das Benutzermenü und wählen Integrationen. Es erscheint ein Raster mit allen für Ihren Tarif verfügbaren Apps: Jede Karte zeigt Name, kurze Beschreibung und Status (aktiv oder demnächst).
Mit einem Klick auf eine Karte gelangen Sie zur Integrationsseite: Dort finden Sie die Schaltfläche zum Verbinden des Kontos, Sync-Einstellungen, Speichern / Synchronisieren / Trennen. Nicht alle Integrationen haben dieselben Optionen — Kalender, Adressbuch und Cloud haben unterschiedliche Bildschirme, weil sie verschiedene Dinge tun.
Einige Integrationen erfordern einen höheren Tarif (Medaillen-Symbol): Ohne passenden Tarif können Sie die Beschreibung lesen, aber die Verbindung nicht abschließen.
Mokapen gruppiert Integrationen nach Funktionsbereich. Kurz zusammengefasst, wofür sie dienen:
Die tatsächliche Liste hängt vom Tarif und den für Ihre Org freigeschalteten Apps ab: Nicht jeder Eintrag ist für alle verfügbar.
Der Ablauf ist immer ähnlich, unabhängig vom Anbieter:
Wenn Sie die Berechtigungen nicht akzeptieren, wird die Verbindung nicht abgeschlossen: Mokapen kann auf diesem Dienst keine Daten lesen oder schreiben. Automatisierungen und Funktionen, die von dieser App abhängen, bleiben blockiert, bis Sie autorisieren.
Nach der ersten Verbindung kann Mokapen den Zugriff automatisch erneuern. Wenn Sie das Passwort ändern, die App im Anbieter-Panel widerrufen oder die Sitzung abläuft, erscheint in Mokapen oft eine Meldung über abgelaufene Verbindung: trennen und erneut verbinden.
Wenn Sie auf Trennen auf einer Integrationsseite klicken, öffnet sich eine Bestätigung. Neben der Eingabe des geforderten Worts fragen viele Integrationen, was mit den bereits in Mokapen vorhandenen Daten geschehen soll:
Die Optionen variieren je nach Integrationsart — z. B. unterscheidet Google Contacts zwischen Kontakten und Unternehmen; Google Drive bietet an, nur die Links in Mokapen zu entfernen. Lesen Sie das Fenster immer vor der Bestätigung, besonders wenn Sie Konto oder Org wechseln.
Jeder Anbieter zeigt eine Liste dessen, was Mokapen tun darf (Kalender lesen, Kontakte verwalten, von der App erstellte Dateien zugreifen, E-Mails senden…). Mokapen fordert nur die für diese Integration nötigen Berechtigungen an — keinen generischen Zugriff auf Ihr gesamtes Konto, wenn das nicht erforderlich ist.
In Mokapen finden Sie neben den Anbieterberechtigungen oft:
Kombinieren Sie diese Auswahl mit den Mokapen-Rollen und Berechtigungen: Ein Benutzer ohne Kontaktberechtigung verwaltet ohnehin keine Datensätze, die er nicht sehen darf.
Viele Integrationen (Kalender, Adressbuch, Marketinglisten) erlauben die Wahl, in welche Richtung Daten fließen:
Andere Connectoren (Dateispeicher, manche E-Mail) arbeiten eher «operativ»: anhängen, speichern, senden — ohne fortlaufende bidirektionale Synchronisierung von Stammdaten.
Nach jeder Einstellungsänderung verwenden Sie Speichern und, wo vorhanden, Synchronisieren, um die Regeln anzuwenden.
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Der ideale Ablauf wird auch in Erste Schritte mit Mokapen beschrieben: E-Mail → Kontakt → Aufgabe → Deal → Angebot, mit Integrationen, die App-Wechsel vermeiden.
Automatisierungen können E-Mails, SMS senden, Google- oder Excel-Online-Tabellen lesen, Tickets aus Formularen erstellen — aber nur, wenn die zugehörige Integration beim Flussinhaber oder in der Org aktiv ist. Ein Schritt «E-Mail senden» schlägt fehl, wenn kein SMTP-Konto verbunden ist; «Google Sheet lesen» ohne gültiges Google-Konto ebenso.
Prüfen Sie vor dem Produktivgang eines Workflows Integrationen und Benutzerberechtigungen. Aktionsdetails: Automatisierungen → Integrationsbezogene Aktionen.
Für Schritt-für-Schritt-Verbindung und spezifische Einstellungen öffnen Sie den Leitfaden der benötigten Integration:
Weitere Integrationen erhalten eigene Seiten, sobald wir sie veröffentlichen. Bis dahin nutzen Sie die Integrationsseite in Mokapen und die Beschreibung auf der Karte.
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